Kontakt

bettellobbywien@gmx.at

Wer über unsere Aktionen informiert werden möchte, sende bitte eine Mail mit dem Betreff „Info“ an unsere E-Mailadresse!!!

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3 Antworten to “Kontakt”

  1. Claudia Strasser Says:

    Plakat der WKO
    Da spürt man richtig, wer diese Plakataktion in die Wege geleitet hat. Sicher nicht die Mittel- und Kleinbetriebe, sondern die großen Multis, die wöchentlich mit Feibra und Post um Kunden betteln…
    Nimm drei zahl zwei; Nur heute; etc. etc.
    Doch die individuelle Kundeninformation fällt in den Keller…
    Hauptsache der Kunde nimmt drei obwohl er nur eins braucht.
    Und zum eigentlichen betteln: Wenn mich wer fragt, ob ich ein paar Cent habe, damit sich jene/r etwas zu essen kaufen kann… Wenn ich etwas übrig habe, gebe ich kein paar Cent, denn damit bekommt man nichts. Ich frage was sich er, sie denn kaufen würden und wenn ich zur Antwort kriege „eine Wurtsemmel“ gehe ich mit jenigem/er dort hin und kaufe ihm/ihr eine Wurstsemmel…

  2. Klaus Jerlich Says:

    Aus einem Standard Blog:

    Sehr geehrter Hr. Lobo, ich finde den Artikel zum Bettelverbot gut und bin durchaus ihrer Meinung, hadere aber mit weiterführenden Gedanken, die ich kurz erläutern möchte.
    Betteln wird von den derzeit in Österreich auftretenden Personen unter anderem als Arbeit bezeichnet. Man könnte in weiterer Folge die Bettelei als “Gewerbe” bezeichnen, da es vermutlich je nach Geschick ein Einkommen begründet. In einigen Gesellschaften, wie beispielsweise in Indien, habe ich den Eindruck gewonnen, dass dieses Gewerbe eine soziale und traditionelle Wurzel hat und andererseits auch in der Gesellschaft eine Art “Anerkennung” erfährt. Mit allen Nachteilen und u.U. auch ein paar Vorteilen.

    Da in Europa heute keine äquivalente gesellschaftliche Anerkennung vorhanden ist, im Gegenteil das Betteln von vielen als entfernenswertes Übel betrachtet wird stellen sich mir folgende Fragen, ausgehend von dem Grundprinzip, dass Betteln wohl zu eher ein Grundrecht sein sollte:

    Auf welches Einkommen kann mensch mit dem “Gewerbe-Bettelei” kommen?
    Konkurrieren andere Einkommen mit diesem (legal oder illegal)?
    Gäbe es Bettelei, wenn den BettlerInnen eine alternative Einkommenweise offen stünde?

    Vielleicht haben sie ein Antworten für diese Fragen. Ich würde gerne eine Antwort auf die Frage nach dem Umgang mit Bettelei finden.

    LG
    Klaus Jerlich

  3. Christoph Says:

    Toller Beitrag in der ZIB 2!
    Traurig dass man in unserer Wohlhabenden gesellschaft versucht „Bettler“ zu „verbannen“. Ob kriminille Hintergründe oder nicht die leittragenden sind die Bettler auf der Strasse. Absurde Strafen der Polizei… Ein Beamtenstab den sich österreich aufgebaut hat welcher nun beschäftigt werden muss… Traurig hier sollte die Politik jünger, offener und aktueller „arbeiten“
    Ihr macht einen tollen Job! Weiter so!
    Grüße,
    Christoph

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